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VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung

Der VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung ist ein gutes Beispiel für den Wandel, den die Verlagswirtschaft nicht zuletzt im Zuge der Digitalisierung erlebt. Heutzutage verstehen sich Verlage oftmals als Dienstleister und nutzen unter anderem das Print-on-Demand-Verfahren. Der VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung geht allerdings weiter und punktet auf mehreren Ebenen.

Wer im Zuge der Recherche unter anderem auf den VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung stößt und mehr über diesen erfahren möchte, ist hier goldrichtig. Im Folgenden gibt es Wissenswertes rund um den VWM-Verlag, sodass sich Interessierte ein eigenes Bild machen können.

Wissenswertes über den VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung

Der VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung wurde von Carmen Wernicke gegründet. Die Gründerin ist in Sachen Vertrieb sowie Verlagswesen sehr erfahren und war unter anderem bereits für Brockhaus und Bertelsmann tätig.

Mit der Gründung ihres eigenen Verlags brachte sie diese Expertise ein und entwickelte einen Verlag, der sich von anderen Häusern abhebt. Vor allem der Umstand, dass Dienstleistungen rund ums Buch hier im Fokus stehen, ist hervorzuheben.

Publikationen und Schwerpunkte des VWM-Verlags für Wirtschaftsinformation und Marktforschung

Verlegerin Carmen Wernicke verfolgt mit dem VWM-Verlag ein ganz bestimmtes Anliegen. Mit ihren Buchprodukten will sie etwas Bleibendes schaffen und Menschen die Gelegenheit geben, ihre Erfahrungen weiterzugeben und so etwas zu bewirken. So wird der Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen Rechnung getragen, indem er Gehör findet und seine Erlebnisse oder Kenntnisse niederschreibt.

Die Publikationsliste des VWM-Verlags für Wirtschaftsinformation und Marktforschung ist lang. Die Veröffentlichungen stammen gleichermaßen von Zeitzeugen besonderer Geschehnisse, Künstlerinnen und Künstlern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder auch Menschen aus dem sozialen oder pädagogischen Bereich. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zum großen Ganzen und verdienen es, gehört zu werden.

Die Veröffentlichungen des VWM-Verlags für Wirtschaftsinformation und Marktforschung erfolgen in den folgenden Kategorien, die von der speziellen Schwerpunktsetzung dieses Verlagshauses zeugen:

  • Gesichter der Regionen
  • Städteportraits
  • Lebensportraits
  • Menschen und ihre Gesichter

Verlage als Dienstleister

Der VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung portraitiert Menschen, Städte und Regionen auf unterschiedliche Art und Weise. Dabei kommt er nicht als klassischer Verlag daher, sondern tritt vielmehr als verlegerischer Dienstleister auf. Kundinnen und Kunden des Verlags treten mit Vorschlägen an diesen heran und schlagen Menschen, Städte oder Regionen für eine Publikation vor. Zudem werden Zeitzeugen aktiv gesucht. Der VWM-Verlag verfügt über ein Team bestehend aus Interviewern und Autoren, die die Informationen zu Papier bringen. Marketing und Vertrieb werden ebenfalls seitens des Verlages betrieben, wodurch maximale Aufmerksamkeit generiert werden soll.

Das Leistungsspektrum des VWM-Verlags für Wirtschaftsinformation und Marktforschung ist groß und steht beispielhaft für den Wandel der gesamten Branche. Klassische Verlage existieren zwar nach wie vor, aber viele Verlage verstehen sich zunehmend als Dienstleister, die im Kundenauftrag publizieren. Auf diese Art und Weise entstehen individuelle Buchprodukte, die sowohl grafisch als auch redaktionell auf professionellem Niveau erstellt werden.

Das Verlagswesen ist zwar keine klassische Dienstleistungsbranche, entwickelt aber zunehmend eine entsprechende Mentalität. Print on Demand ist hier auch ein großes Thema und wird von spezialisierten Dienstleistern angeboten. Darüber kann man seine eigenen Werke ohne Risiko veröffentlichen, denn anders als Druckkostenzuschussverlage verlangen PoD-Anbieter keine hohe Eigenleistung ihrer Autoren. Stattdessen werden die Bücher stets auf Bestellung gedruckt, wobei der Dienstleister einen kleinen Teil der so generierten Einnahme einbehält.

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